Mittwoch, 28. April 2010

Bachelor and Master

The new creative approach

strolling up wikipedia 2010

Perhaps the most famous negotiation parable involves an argument over an orange. The most obvious approach was to simply cut it in half, each person getting a fair share. But, when the negotiators began talking to each other, exchanging information about their interests, a better solution to the problem became obvious. The person wanting the orange for juice for breakfast took that part and the person wanting the rind for making marmalade took that part. Both sides ended up with more. Neither agreement is particularly creative. approach der Ansatz, der Denkansatz// exchanging das Wechseln// neither   adj.keiner | keine | keines //    

The parable of the orange becomes a story about creativity when both parties decide to cooperate in planting an orange tree or even an orchard. In a similar way, Boeing buys composite plastic wings for its new 787 Dreamliner designed and manufactured by Japanese suppliers, and then sells the completed 787s back to Japanese airlines, all with a nice subsidy from the Japanese government. This is what is meant by creativity in negotiations. At business schools these days much is being learned about creative processes. Courses are offered and dissertations proffered with "innovation" as the key buzz word at academic conferences and in corporate boardrooms. even   adv.gar// composite   adj.zusammengesetzt// supplier der Ausrüster// subsidy finanzielle Unterstützung// buzz word das Modewort// dissertation der Vortrag// to proffer sth. etw. Akk. anbieten

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Sonntag, 25. April 2010

Bachelor-Masterstudium

Was sind NPO`s?

Strolling up Wikipedia 2010

Edited by Dr. Erik Mueller-Schoppen

 

Als Non-Profit-Organisation (NPO) bezeichnet man jene Organisationen in frei-gemeinnütziger oder privat-gewerblicher Trägerschaft, welche ergänzend zu Staat und Markt spezifische Zwecke der Bedarfsdeckung, Förderung und/oder Interessenvertretung/Beeinflussung (Sachzieldominanz) für ihre Mitglieder (Selbsthilfe) oder Dritte wahrnehmen. Sie verfolgen keine kommerziellen (Rendite-)Interessen, sondern dienen gemeinnützigen sozialen, kulturellen oder wissenschaftlichen Zielsetzungen ihrer Mitglieder. Dies ist in einem Statut festgelegt und wird in Deutschland im Rahmen eines staatlichen Anerkennungsverfahrens bei Beantragung von Gemeinnützigkeits-Status auf Plausibilität überprüft. In Deutschland typische Rechtsformen von Nonprofit-Organisationen sind die Gemeinnützigen GmbH und der eingetragene Verein (e. V.).


Einführung in die Grundlagen von
Nonprofit-Organisationen
 

       Nonprofit Organisationen entstehen, weil Staat wie Markt sie brauchen.

       Die Bedürfnisse des Menschen nach sozialer Integration, nach politischer, kultureller, karitativer Betätigung und Sinnerfüllung lassen diese Organisationen entstehen.

       Als Non-Profit -Organisationen bezeichnet man jene produktiven sozialen Systeme mit privater Trägerschaft, welche ergänzend zu Staat und marktgesteuerten erwerbswirtschaftlichen Unternehmungen Dienstleistungen erbringen, z.B.

     ·        spezifische Zwecke der Bedarfsdeckung,

     ·        Spezifische Zwecke der Förderung der Interessensvertretung

 

Credo und Ziele der Stiftungsinitiative „Weiterbildung, Aufklärung,  Persönlicher Erfolg, Glück und Gesundheit"

 

Die Akademie der gemeinnützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur begleitet Menschen aller Berufe und Lebensstationen  auf ihrem beruflichen und persönlichen Entwicklungsweg.

Die Akademie  der gemeinnützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur unterstützt interessierte Menschen in allem, was Bildung, berufliche Weiterbildung, individuelle Weiterentwicklung, Persönlichen Erfolg, Glück und Gesundheit ausmacht.

Mit der bundesweiten Stiftungsinitiative „Weiterbildung, Aufklärung,  Persönlicher Erfolg, Glück und Gesundheit"

macht die gemeinnützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur seit einigen Monaten auf das Thema Weiterbildung, Qualifizierung aber auch persönliches Glück und allgemeine Bildung aufmerksam. „Es geht es darum, das Bewusstsein für die Vorteile von Weiterbildung sowohl bei Arbeitgebern als auch bei Mitarbeiterin zu schärfen. Denn eine gute Qualifikation ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit", so der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Dr. Erik Mueller-Schoppen und der Akademieleiter Željko Kostelnik.

„Erwachsenenbildung ist ein Schlüssel zum 21. Jahrhundert und eine Voraussetzung für eine volle Teilnahme an der Gesellschaft", heißt es in der Hamburger Deklaration über Erwachsenenbildung. Erwachsenenbildung ist nicht nur ein Kind der Demokratie, die Demokratie ist auch ein Kind der Erwachsenenbildung." 

  1. ttp://zertifikatstiftungebwk.blogspot.com/

 

  1. http://versicherungstiftungebwk.blogspot.com/

 

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  1. http://managementschoolgermanbaltic.blogspot.com

 

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Vorstandsvorsitzender der Gemeinützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur
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Negotiation - strolling wikipedia 2010

Distinctive negotiation behaviors of 15 cultural groups

Following are further descriptions of the distinctive aspects of each of the 15 cultural groups videotaped. Certainly, conclusions of statistical significant differences between individual cultures cannot be drawn without larger sample sizes. But, the suggested cultural differences are worthwhile to consider briefly.

Japan. Consistent with most descriptions of Japanese negotiation behavior, the results of this analysis suggest their style of interaction is among the least aggressive (or most polite). Threats, commands, and warnings appear to be de-emphasized in favor of the more positive promises, recommendations, and commitments. Particularly indicative of their polite conversational style was their infrequent use of no and you and facial gazing, as well as more frequent silent periods.

conclusion abschließende Erklärung//sample das Muster//worthwhile   adj.lohnend//consistent   adj.einheitlich//emphasised BE, also: emphasized BE   adj.hervorgehoben// favor AE / favour BEdie Gefälligkeit// promise die Aussicht// recommendation die Empfehlung// commitment die Verpflichtung// indicative   adj.bezeichnend// infrequent   adj.selten// as well as   conj.sowie

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Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
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Mittwoch, 31. März 2010

Wirtschaftsprüfer

Wir suchen Steuerberater/Wirtschaftsprüfer für ehrenamtliche

Mitarbeit in der gemeinnützigen Stiftung EBWK!!!

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur Sitz Göttingen

Verwaltung Reit 1 85665 Moosach

www.stiftungebwk.de Dr.erikmuellerschoppen@googlemail.com

Flessa-Bank München BLZ 700 301 11 Konto 770 379

Steuer-Nummer Finanzamt Göttingen:  20/206/23840

 Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.

Mit freundlichen Grüssen
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Dr. Erik Müller-Schoppen
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Sonntag, 14. März 2010

Bachelor 2010

L.: Worin liegt der Akzent der Hierarchie bei TALCOTT? (Siehe S.48  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: Bei TALCOTT „liegt der Akzent der Hierarchie darauf, Kommunikation und Arbeitskontakte zwischen Gleichrangigen zu ermöglichen, die im einzelnen nicht vorreguliert sind, sondern sich aus der Situation ergeben können."

M.: Was versteht LOUIS DUMONT unter „hierarchischer Opposition"? (Siehe S.49  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: „Eine Hierarchie ist ein Ganzes, das aus Teilen besteht, die sich einerseits vom Ganzen abgrenzen müssen, um als eigenständiger Teil erkennbar zu sein (Differenz), andererseits jedoch auf das Ganze beziehen müssen, um als Teil des Ganzen erkennbar zu sein (Referenz)."

N.: Wie umschreibt der Autor die Aufgabe von Hierarchie im Zusammenhang von Sacharbeiterebene, Managerebene und Leitungsebene? (Siehe S.50  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: „Die Hierarchie ist die Antwort auf die Paradoxie, Ebeenen autonom setzen und gleichwohl unter Bedingungen setzen zu können. Die Sachbearbeiterebene kümmert sich um die alltäglichen Arbeitsprozesse der Organisation. Die Managerebene koordiniert diese Arbeitsprozesse miteinander. Und die Leitungsebene setzt die Ziele und vertritt diese Ziele sowohl nach außen wie nach innen. Die Hierarchie garantiert, dass Ziele, Koordination und Arbeit etwas miteinander zu tun haben."

O.: Wie definiert der Autor die „kompetente Organisation"? (Siehe S.179  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: „Eine kompetente Organisation ist eine Organisation, die etwas kann, worauf sie auch angesichts der überzeugensten Versuche, sie lernfähig zu machen, nicht verzichten will. Die kompetente Organisation weigert sich, zu verlernen, was sie bereits kann. Und deswegen, so unsere Ausgangshypothese, ist sie so erfolgreich darin, nicht zu lernen. Sie weiß etwas, was diejenigen, die sie zum Lernen bringen wollen, nicht wissen. Auf der Ebene dieses Wissens widersteht sie allen Informationen, die sie auf neue Wege bringen sollen."


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Mit freundlichen Grüssen
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Bachelor 2010

G.: Wie lautet die Definition von „Indifferenzzone" von Chester Bernard ?  (Siehe S.31  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: Die von Barnard entdeckte Regel lautete, dass Arbeiter, Angestellte, Beamte und Soldaten alle jene Anweisungen auszuführen bereit sind, die in ihre Indifferenzzone fallen, das heißt: die für sie persönlich keinen Unterschied machen.  Umgekehrt sind sie nicht bereit, Anweisungen auszuführen, die einen Unterschied machen, zum Beispiel im Hinblick auf Selbstrespekt, moralische oder religiöse Überzeugungen, solidarische Verpflichtungen, Freundschaftsbeziehungen, gewerkschaftliches Ethos oder was immer."

H.: Um was kreisen die meisten Auseinandersetzungen laut des Modells von Chester Bernard? (Siehe S.31  Dirk Baecker Organisation und Management 2003)  Antwort: „Ein Großteil der Auseinandersetzungen in den Unternehmen, Behörden, Armeen, an die wir uns gewöhnt haben, dreht sich typischerweise immer darum, auszutesten, wo die Indifferenzzone beginnt und wo sie endet und mit welchen Lohn- und Gehaltsvorstellungen, Trainingsmaßnahmen und Hintergrundüberzeugungen sie ausgedehnt werden kann."

I.: Wie definiert der Autor den Unterschied zwischen „mechanischem" und „ organischem" Management? (Siehe S.37  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: „Tatsächlich gibt es kaum ein „mechanisches" Management, also ein Management, das nur auf gegebener Arbeitsteilung, Kompetenzverteilung, Funktionszuweisung und Gehorsam gegenüber Anweisungen beruht, das nicht zugleich Elemente eines „organischen" Management enthält, eines Management also, das im wesentlichen, überspitzt gesagt, darauf hinausläuft, dass jedes einzelne Organisationsmitglied durch ständiges Herumfragen selbst herausfindet, worin wohl seine Aufgabe besteht."

J.: Welche Bedeutung räumt der Autor Fehlern ein?- (Siehe S.40  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: „Macht mehr Fehler und macht sie schneller. Denn woraus sonst wollt ihr etwas lernen?! Jeder Fehler dient dazu, die Organisation mit sich selbst bekannt zu machen:(...)"

K.: Wie wird -  nach Meinung des Autors  - Hierarchie gemeinhin definiert? (Siehe S.47  Dirk Baecker Organisation und Management 2003) – Antwort: Unter einer Hierarchie stellt man sich gemeinhin die Einrichtung einer Oben/Unten-Unterscheidung vor, die es möglich macht, „oben" Entscheidungen zu trffen, die „unten" ausgeführt werden. Man stellt sich eine Befehlskette vor, die den Willen an der Spitze in Aktionen vor Ort umzusetzen erlaubt. Und man stellt sich ein Ordnungsschema vor, das unmittelbar in Verhaltensorientierung um gesetzt werden kann, weil man sich in jeder Situation nur fragen muss, ob das jeweilige Gegenüber eine übergeordnete, untergeordnete oder gleich geordnete Stellung einnimmt."


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