Sonntag, 14. März 2010

Bachelor

5:Welche Aufgaben haben das Management von profitorientierten Unternehmungen und NPO´s gemeinsam?

·       Ziele setzen

·       Ziele realisieren

·       Umsetzung der Ziele kontrollieren

·       Reserven und Ressourcen organisieren, den Plänen gemäß einsetzen

·       Leistungen definieren, gestalten und in den markgemäßen Umlauf bringen

·       Kompetenzen und Aufgaben delegieren

·       Koordination der „Teile"

 

6: Nennen Sie die Dimensionen des  Management?

 

·       Formale Managementfunktionsdimension wie Steuerung, Organisation, Führung, Innovation

·       Willensbildungsdimension

·       Management-Methoden-Dimension

·       Marketing-Managementdimension

Ressourcen-Managementdimension
Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
www.ebwk.net
www.ctyc.net
www.communiTYcation.net
www.praxis-fuer-coaching-und-therapie.de
Mobile: 0178 180 82 79



Sonntag, 31. Januar 2010

Einladung

Einladung zum

Symposium der Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur

 

Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Botschafter der Stiftung, liebe Mitstreiter des NFT

 

vor sechs Jahren haben dem Gemeinsinn verpflichtete Menschen die Keimzelle der Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur in der alten Universitätsstadt Göttingen gegründet.

Jetzt wollen wir mit Dir am Freitag, den 9.Juni und Samstag den 10.Juni den Stiftungstag in München feiern!  

 Stifterisches und gemeinnütziges Engagement kann wesentlich zum Gemeinwohl der Menschen wie des eigenen Glücks beitragen.

Begegnung, Information und Anerkennung stehen im Mittelpunkt der Begegnung.

Um möglichst effektiv zu sein, möchten wir aus unserem Kreis „Botschafter der Stiftung" ernennen. Bitte Euch sehr, Euch selbst sowie Freunde und Bekannte dazu zu melden.

Wir wollen weiterhin allen interessierten nonkonformistisch Denkenden Heimstatt als Trainer, Berater, Dozent oder Mediator sein und stellen Euch dazu den Verbund der Stiftung vor.

Wir müssen mit Bedauern feststellen, dass der Herr Bundespräsident keine Zeit hatte, die Festrede zu halten, deshalb wird Erik dies versuchen. 

P.S. Wenn Du  oder Deine Bekannten und Freunde die Teilnahme an dieser Veranstaltung zum Anlass nehmen, sich als Botschafter der Stiftung zu engagieren, würden wir dich bitten, in den Anhang zu schauen.

  München allein schon ist immer eine Reise wert!

 

Freitag, den 9.Juli 2010  im    

                                                  1 A Hotel in München – Baldham

Anreise und Begrüßung  ........ab 19.00 Uhr

 

 

Samstag 10.Juli 2010

10.00 Uhr          Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden

Dr. Erik Müller-Schoppen

 

10.15 Uhr          Botschafter der Stiftung  oder „Du fehlst!"

10.40 Uhr          Der Verbund psychologischer Trainer, Berater,Mediatoren und Dozenten ...stellt sich vor!

oder „Was hab´ich denn davon?"

11.15. Uhr         Kaffee

11.45 Uhr          Seminarmodul „Menschenkenntnis" – Das Tiroler Zahlenrad – Vortrag von Dr. Erik Mueller-Schoppen

13.30Uhr           Gemeinsames Essen oder „Ihr seid alle eingeladen!- zum Benefizessen – Gewinn geht an Pisa-Projekt der Stiftung"

14.30 Uhr           Pläne der Stiftung oder „Was kann ich eventuell beitragen?"

Überreichung der Ernennungsurkunden zum „Botschafter der Stiftung"

 15.00 Uhr          Kaffee

 15.30 Uhr          Schlussworte, Verabschiedung, Stadtrundfahrt

 

P.S.  ---BITTE SCHICK UNS BIS ZUM  1.5.2010 EINE VERBINDLICHE TEILNAHMEMELDUNG---und – besonders wichtig!!!! Bringe viele, viele Bekannte und Freunde mit.

 

Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
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www.praxis-fuer-coaching-und-therapie.de
Mobile: 0178 180 82 79



Samstag, 23. Januar 2010

NEU!!!! Ausbildung zum Team- und Beziehungscoach

Ausbildung zum Team- und Beziehungscoach mit

Selbsterfahrung – Kommunikations- und Verhaltenstraining

 

Zusammenleben und Zusammenarbeiten müssen gelernt werden.

Hinter dieser Banalität verbirgt sich die bittere Erfahrung gescheiterter  Beziehungen – im Beruf oder im Privatleben. Die Erfahrung gescheiterter Partnerbeziehungen oder sich zerstrittener, arbeitsunfähiger Teams, nicht zuletzt aber auch die Einsicht in ein Erziehungsdefizit in einem lebenswichtigen Bereich. Nichts und niemand bereitet uns angemessen darauf vor, in so komplizierten und anfälligen Systemen wie Teams, Gruppen oder Paaren zu leben und zu arbeiten. Der Bedarf ist groß Fähigkeiten und Verhaltensweisen zu entwickeln, die unseren Beziehungen zu anderen freihalten von Ängsten, Hemmungen und Vorurteilen.

  1. Wer als Teamleiter, Erzieher, Psychotherapeut, Lehrer oder Betreuer mitverantwortlich ist für Sozialbeziehungen und Sozialisationsbedingen anderer,
  2. wer eigene Probleme und Konflikte effektiver bewältigen will,
  3. wer das Leben zu zweit- ohne Repression des Partners verwirklichen will,
  4. wer sich in Arbeits- oder Lerngruppen mit Kommunikationsstörungen und Problemen der Interaktion auseinandersetzt,
  5. wer seine eigenen Probleme und Konflikte effektiver bewältigen will,
  6. wer sich mit den Möglichkeiten der psychischen Stabilisierung und des sozialen Verhaltenstrainings in Teams und Gruppen vertraut machen will,
  7. dem zeigt dieser Kurs Wege zum Erkennen und zur Veränderung, die zu befriedigenden Team, Gruppen- und Partnerbeziehungen führen.

 

Inhalte im Einzelnen:

    • Selbstkommunikation
    • Partnerkommunikation
    • Konfliktkommunikation
    • Verhaltensänderung
    • 10 Module einer Selbsterfahrung
    • Coaching nach CommuniTYcationÒ
    • Teambildungsprozesse aus tiefenpsychologischer Sicht

 

Für wen ist dieser Kurs zu empfehlen und besonders geeignet:

Teamleiter, Betreuer, Erzieher, Lehrer, HP für Psychotherapie, Trainer in Sportvereinen, Sozialarbeiter und andere „Beziehungsarbeiter".

 

Der Kurs dauert von Montag bis Freitag jeweils von 18.45 – 22.00.

Am Schluss erhalten Sie ein Zertifikat.

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur Sitz Göttingen

Verwaltung Reit 1 85665 Moosach

www.stiftungebwk.de Dr.erikmuellerschoppen@googlemail.com

Flessa-Bank München BLZ 700 301 11 Konto 770 379





Donnerstag, 21. Januar 2010

Psychologischer Unternehmensberater

Psychologischer Unternehmensberater

für gezielte und individuelle Unternehmensberatung

 

 

Das Resultat, das Unternehmen, die Team-Mitarbeiter und Führung stehen im Mittelpunkt

 

Das Unternehmen kann nur mit seiner Gesamtheit langfristigen Erfolg erzielen bei gleich-zeitiger Steigerung der Gewinn- und Umsatzzahlen. Die Beachtung der betriebswirt-schaftlichen Seite einer Beratung ist einseitig und oft schwer durchzuführen, wenn nicht die menschlichen Gesichtspunkte wie Engagement, Stolz, Ängste, Erfolge, Neid und weitere beachtet werden. Es genügt nicht, die Mitarbeiter von oben auf die neu definierten Erfolgszahlen zu bringen. Vielmehr sind ganzheitliche Ansätze notwendig, um als Unternehmensberater/in Erfolg in´der jeweiligen Beratung zu erreichen.

 

Der Unternehmensberater als Mittler, Berater und Coach

 

Die Konsequenz als Unternehmensberater mit  psychologischen

Zusatzqualifikation liegt in der Besetzung weiterer Beratungsbereiche und

Felder, die zuvor nicht bzw. nur ungenügend beachtet wurden. Sie verfügen

über systematische Einsicht in psychologische Verhaltensmuster und –normen

um Ihren Klienten weitere erfolgsgenerierende Maßnahmen darstellen und verkaufen zu können.

 

Diese Qualifikation eröffnet vielfältige Arbeitsbereiche und Betätigungsprofile

 

• Unternehmensberatung

• Personalberatung und Entwicklung

• Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung

• Karriereberatung

• Headhunting

• Teamführung

• Emotionaltraining

• Krisenmanagement

• Führungstraining

• Werbe- und Marketing-Psychologie

• Stressbewältigung

• Outplacement-Beratung

• Burn-out-Syndrom-Beratung


Module der Ausbildung

 

Im Fokus

 

·   Betriebswirtschaft contra Teamführung

·   Controlling

·   Bilanzanalyse aus betriebswirtschaftlicher und psychologischer Sichtweise

·   Kosten- und Leistungsmanagement

·   Investitionsmanagement

·   Sanierungsmanagement

·   Nachfolgeregelung

·   Vorgehen in einer Beratung

·   Ist- und Folgeberichte

·   Maßnahmen vor, in und nach einer Beratung

·   Kundenbindungsmaßnahmen

·   Beratungsansätze und Gruppierungen

·   Herangehensweise verschiedener Klientengruppen

·   Gruppendynamische Prozesse in Hierarchien und Functional Units

·   Interferenzen zwischen beruflichen und privaten Lebensführungszielen der Mitarbeiter

·   Kommunikationsstrukturen- und -prozesse zwischen Mitarbeitern und

·   Abteilungen

·   Die Erstellung individueller Leistungsprofile

·   Die Unterstützung von Identifikations-prozessen mit derFirmenphilosophie

·   Das Individual Coaching, die begleitende Unterstützung vor allem auf der Entscheider-ebene zur gezielten Einwirkung auf psychosoziale Verhaltensmuster und -einstellungen, zur gezielten Förderung nützlicher Anlagen, Fähigkeiten und Techniken.

·   Begriffsabgrenzungen und Geschichte

·   Markt der Unternehmensberatungen

·   Berufsbild

·   Qualifikation

·   Beratungsgrundsätze

·   Ausbildung

·   Karriere in der Beratung

·   Dienstleistung Beratung

·   Beratungsprozess

·   Beratungsrichtungen

 

 

 

 

 

·   Beratungsinhalte

·   Strategie

·   Organisation

·   Leadership

·   Marketing

·   Spezialisierung: Personalmanagement – Personalentwicklung

·   Erstausbildung

·   Einarbeitung

·   Qualifizierung

·   Fort- und Weiterbildung

·   Umschulung

·   Outsourcing

·   Mentoring

·   Unternehmensnachfolge

·   Erstellen der Anforderungsprofile

·   Auswahl- und Einstellungsverfahren

·   Situatives Interview

·   Multimodales Interview

·   Persönlichkeitstests

·   IQ-Tests

·   EQ-Fallstudien

·   Arbeitsbewertung

·   Leistungserfassung

·   Assessment-Center

·   Mitarbeitergespräch

·   Einarbeitungsprogramme

·   Führungsnachwuchsprogramme

·   Austauschprogramme

·   Employee Empowerment

·   Job-Rotation

·   Jobenrichment

·   Jobenlargement

·   EFQM-Modell einführen

·   Schulung

·   Training und Moderation von Lehrgängen

·   Lernen durch Lehren(LdL)/ Multiplikator (Soziologie) und E-based-learning

·   Mediation in Konfliktfällen

·   Supervision

·   Coaching

·   Psychotherapeutisches Handeln


Dauer:                        18 Tage – 9 x 2 ( Sa. / So.) Präsenz-Ausbildung mit ca. 180

Unterrichtsstunden.

                       

Zusätzlich werden die Teilnehmer in ca. 400 Unterrichtsstunden

                        angeleitetem Selbststudium in die Thematik eingeführt.

 

Investition:            Die Gesamtkosten des Studiums betragen 8.963,00 Euro.

 

Darin sind enthalten: Studiengebühren, Literatur und Studienmaterial,

Prüfungsgebühr.

 

Nicht                       

enthalten:            An- und Abreise, Übernachtung, Verpflegung trägt der Teilnehmer selbst

 

Kompetenz

mit Zertifikat:            Die Abschlussprüfung besteht aus einer Abschlussarbeit,       einer Klausur

                        sowie einem mündlichen Prüfungsgespräch.

 


Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur Sitz Göttingen

Verwaltung Reit 1 85665 Moosach

www.stiftungebwk.de Dr.erikmuellerschoppen@googlemail.com

Flessa-Bank München BLZ 700 301 11 Konto 770 379



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Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
www.ebwk.net
www.ctyc.net
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Mobile: 0178 180 82 79