Sonntag, 25. Oktober 2009

Business Coach und Wirtschaftspsychologe

 

Business Coach und Wirtschaftspsychologe

 

Dr. Erik Mueller-Schoppen hat sich  keine leichte Aufgabe gestellt mit dem Seminar : „Business Coach und Wirtschaftspsychologe" – das „Schweizer Modell".

Das Forschungsgebiet der Wirtschaftspsychologie ( economic psychology - behavioral economics -  Industrial and Organizational Psychology oder  Occupational Psychology) beschäftigt sich mit dem subjektiven Erleben und dem Verhalten von Menschen im ökonomischen Umfeld sowie den sozialen Zusammenhängen. Als Teilgebiet der angewandten Psychologie überträgt die Wirtschaftspsychologie wissenschaftliche Erkenntnisse auf wirtschaftliche Fragestellungen. Business Coaching dient dazu, Leistung und Produktivität, Selbstgestaltungskräfte und wertschätzende Kooperation im Unternehmen zu verbessern. Business Coaching bewirkt, dass Führungskräfte, Mitarbeiter und Teams ihre Potenziale besser ausschöpfen lernen.


In 9 dicht mit Inhalten gespickten Ausbildungstagen hat der Autor des Seminars beeindruckend die geballte Informationsmenge in drei große Module, die mehrfach differenziert sind, gepackt.

 

 In Erlangen von Ressourcen"

werden u.a. Werbewirksamkeitsmodelle, Kaufentscheidungen, Markenmanagement, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung, Marketinginstrumente sowie Marktforschungsmethoden behandelt.

 

In Erhalten von Ressourcen"

erfahren wir Grundlegendes über Finanzpsychologie, Gesundheit, Work-Life-Balance, Berufswahl und Arbeitslosigkeit.

 

In Verantwortung: Bewerten und Gestalten von Ressourcen"

wird über Leitbilder, Einstellungen, Bürgersinn, Schädigung öffentlicher Güter sowie Selbständigkeit gesprochen.

 

 Im "Resümee" des Seminars wird auf Wirtschaftspsychologie und die Natur des Menschen eingegangen.

Der didaktische Aufbau, der sich durch jedes Modul hindurchzieht, ist beeindruckend klar und einleuchtend. Nach einer prägnanten Einführung ins Thema wird das an Hochschulen gefragte Wissen ausgebreitet. Und zwar in einer Sprache, die trotz Verwendung der akademischen Fachbegriffe verständlich ist. Viele Beispiele aus der Praxis hauchen der Theorie Leben ein. Und wo das Verständnis durch allzu detaillierte Hinweise unnötig erschwert würde, übernehmen Medien Informationsvermittlung. Nach dem Fazit findet der Teilnehmer schließlich noch so viele Literaturangaben, dass er ein Leben lang studieren und lesen könnte.

Das Fazit: Dem Seminarguru Dr. Erik Mueller-Schoppen ist es wieder – wie beim Psychologischen Managementtrainer oder Psychologischen Individualcoach - gelungen, universitäres Pflichtwissen so zu vermitteln, dass es verdaubar ist und wichtige Zusammenhänge erkennen lässt. Sprachlich gut formuliertes Grundwissen wird auch grafisch so präsentiert, dass Ästheten beim Lernen nicht vom Grauen gepackt werden.

 

9tägige Ausbildung – ca. 100 UST. 2990€

 

 



--
Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur http://www.ebwk.net/bilder/logo_ebwk.gif

Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
www.stiftungebwk.de
www.communiTYcation.net
www.praxis-fuer-coaching-und-therapie.de
Mobile: 0178 180 82 79
dr.mueller-schoppen@ebwk.net


Ziele – aims – goals – objectives

Ziele – aims – goals – objectives

Option Nr. 1:

Formulieren Sie Ihr Ziel positiv

Die erste Regel für das Formulieren von Zielen ist, dass ein Ziel immer positiv formuliert sein sollte. Vermeiden Sie Verneinungen.

Das Unterbewusstsein versteht keine Verneinungen

Viele Experten sagen, dass das Unterbewusstsein keine Verneinung versteht. Ein Versuch: Denken Sie jetzt nicht an einen Elefanten  - wahrscheinlich mussten Sie nun erst recht an einen Elefanten denken, oder? Auf Ihre Ziele bezogen bedeutet das folgendes: Sie haben das Ziel, mit dem Rauchen aufzuhören. Sie formulieren: "Ich will nicht mehr rauchen." Wenn Ihr Unterbewusstsein nun Verneinungen nicht verstehen kann, bleibt als Botschaft: "Ich will rauchen." Und das ist ja genau das, was Sie nicht wollen.

 Es ist nicht eindeutig geklärt, ob dieser Mechanismus tatsächlich so funktioniert - manche Menschen kommen auch gut mit Verneinungen in Ihren Zielen klar.

 

Sagen Sie einfach was Sie wollen und nicht, was Sie nicht wollen

Wenn Sie in ein Restaurant gehen, sagen Sie dem Ober auch nicht, was Sie alles nicht wollen, sondern Sie sagen ihm sehr genau, was er Ihnen bringen soll. Mit Zielen ist es genauso. Schreiben Sie also als Ziel immer das auf, was Sie haben wollen (z.B. selbstbewusst sein, 5.000 EUR besitzen usw.) und nicht, was Sie nicht mehr wollen (z.B. keinen Ärger mehr mit dem Chef, nicht mehr arbeitslos sein usw.).

Beispiele dafür, wie Sie aus negativen Formulierungen positive machen können

Sie können aus einem Ziel mit einer negativen Formulierung schnell ein positives Ziel machen:  Schreiben Sie einfach auf, was Sie anstelle dessen haben wollen.

Negative Formulierung

Positive Formulierung

Ich will nicht mehr arbeitslos sein.

Ich habe einen gut bezahlten und sicheren Arbeitsplatz.

Ich will nicht mehr arm sein.

Ich habe 25.000 EUR auf meinem Konto.

Ich will nicht mehr dick sein.

Ich wiege 67 Kilogramm

Regel Nr. 2:

 Formulieren Sie Ihre Ziele, als hätten Sie sie schon erreicht

Formulieren Sie ein Ziel immer so, als hätten Sie es bereits erreicht. Dadurch programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein sehr effektiv darauf, dieses Ziel tatsächlich Realität werden zu lassen.

Das Unterbewusstsein nimmt alles sehr wörtlich

Viele von uns formulieren: "Ich werde einen Job finden." Diese Formulierung ist vage und soll irgendwann stattfinden. Daraus ergibt sich für Ihr Unterbewusstsein keine Dringlichkeit. Andere schreiben: "Ich versuche abzunehmen." Dann werden Sie es immer nur versuchen, aber nicht auch erreichen, weil Ihr Unterbewusstsein das Wort "versuchen" wörtlich nimmt. Damit Sie es immer wieder versuchen können, könnte Ihr Unterbewusstsein möglicherweise sogar dafür sorgen, dass Sie immer wieder zunehmen. Deshalb formulieren Sie also immer genau das, was Sie wollen - nämlich Ihr Ziel erreichen. Und das soll am besten schon jetzt der Fall sein.

Wie Sie in der Gegenwart formulieren

Schreiben Sie z.B.:

  • Ich habe 5.000 EUR für mich selbst auf meinem Konto.
  • Ich bin Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, in dem ich arbeite.
  • Ich segle ein halbes  Jahr durch die Karibik.
  • Ich wiege 75 Kilogramm.
  • Ich finde eine bezahlbare 3-Zimmer-Wohnung

Ziele so zu formulieren, als wären Sie tatsächlich schon erreicht, ist vielleicht ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Wenn Sie aber zu Beginn konsequent darauf achten, geht es Ihnen schnell in Fleisch und Blut über.

 

Ihr Ziel sollte die richtige Größe haben

Ziele, die zu groß sind, können uns schnell frustrieren und zum Aufgeben bringen. Zu unbedeutende Ziele wirken oft unattraktiv und führen dazu, dass Sie vielleicht schnell die Lust daran verlieren. Deshalb ist es wichtig, die richtige Größe eines Zieles zu finden.

Ob ein Ziel zu groß oder klein ist, empfinden wir alle unterschiedlich

Welche Größe richtig für Ihr jeweiliges Ziel ist, müssen Sie selbst entscheiden. Wählen Sie Ihre Ziele groß genug, so dass Sie motiviert sind, wählen Sie sie aber nicht zu groß, so dass Sie sich schon im Vorfeld entmutigt fühlen. Hören Sie dabei auf Ihr Gefühl. Es geht nicht darum, ob jemand anders meint, Ihr Ziel wäre zu groß oder zu klein, sondern allein, wie Sie es empfinden. Ihnen muss das Ziel passen!

Was Sie machen, wenn Ihr Ziel zu groß ist

Nun haben Sie aber vielleicht eine Reihe von Zielen, die wirklich sehr groß sind. Sie müssen diese nun aber nicht aufgeben, nur weil Sie Angst haben, dadurch frustriert zu werden. Große Ziele können Sie in kleinere Teilziele umformulieren,  die dann einzeln sehr gut erreichbar sind.

Beispiel für das Aufteilen eines großen Ziels in Teilziele

Wenn Sie z.B. davon träumen, ein Hotel in der Karibik zu besitzen, erscheint Ihnen das vielleicht wirklich unrealistisch. Bei näherer Betrachtung ist dieses Ziel jedoch sehr wohl erreichbar: Sie müssen dieses Vorhaben nur in verschiedene kleine Teilziele aufteilen.

Einige Teilschritte könnten sein:

  • Familie überzeugen
  • Entscheiden, welches Land in der Karibik
  • Landessprache lernen
  • Hotelleriekenntnisse erwerben
  • Genug Geld auftreiben (vielleicht Investoren gewinnen oder Freunde fragen)
  • Ein Hotel suchen, das zu verkaufen ist
  • Kontakte mit Reiseveranstaltern aufnehmen
  • Werbung machen
  • usw.

Wenn eines dieser Teilziele Ihnen zu groß erscheint, können Sie dieses Teilziel auch wiederum in weitere Teilschritte herunter-brechen.   

Sortieren Sie die Einzelziele nach Prioritäten

Wenn Sie ein großes Ziel in kleine Teilziele aufgeteilt haben, können Sie nun diese Einzelziele nach der Wichtigkeit sortieren. Hier sollten Sie zu Beginn vor allem Schritte angehen, die die wesentlichen Voraussetzungen für Ihr Ziel bilden. Und wählen Sie auch die Teilziele, die Sie zum Weitermachen motivieren. Ein großes Ziel zu erreichen, erfordert meist einen langen Atem. Dafür müssen Sie sich selbst motivieren.

Was Sie mit einem Ziel machen, das Ihnen zu klein erscheint

Ziele, die Ihnen sehr klein oder unbedeutend vorkommen, stellen im Grunde gar kein Problem dar:  Sie können solche Ziele in der Regel ohne viel Aufwand umsetzen. Wir können Ziele, die sehr klein sind, auch einfach als Maßnahmen bezeichnen. Ein Ziel ist normalerweise etwas, das wir nicht einfach sofort umsetzen können, sondern für das wir einen gewissen Aufwand betreiben müssen. Mit Ihren Maßnahmen können Sie meist sofort beginnen. Können Sie aber nicht sofort mit der Umsetzung beginnen,  ist das Vorhaben vielleicht doch gar nicht so klein, wie Sie anfangs dachten. Fragen Sie sich dann, ob Sie motiviert sind, das Ganze anzugehen oder nicht.

 

Oft machen wir unser Seelenheil oder unser Glück von anderen Personen abhängig. Das sollten Sie bei Ihren Zielformulierungen unbedingt vermeiden, da sonst Enttäuschungen vorprogrammiert sind.

 

 Es gilt, Ziele zu finden, bei denen das Erreichen nicht von bestimmten anderen Personen abhängt.

 

Ein Ziel, auf das Sie keinen Einfluss haben, ist kein Ziel, sondern ein Wunsch.

 

Wenn Sie keinen Einfluss auf die Faktoren haben, die Ihr Ziel ausmachen, handelt es sich nicht um ein Ziel, sondern eher um einen Wunsch. Ihre Ziele müssen durch Sie selbst erreichbar sein. Wenn unser Ziel von anderen abhängt, liegt das Erreichen des Zieles nicht in unserer Hand.

 

Wie Sie also Ihre Ziele formulieren sollten

Statt zu formulieren:

 

Ich will, dass mein Chef gerecht ist oder

 

Ich will, dass das Wetter morgen schön wird

 

sollten Sie lieber schreiben:

 

Ich bleibe ab sofort bei den ungerechten Anschuldigungen meines Chefs ruhig und gelassen oder

 

Wie immer das Wetter morgen auch ist, ich habe gute Laune

 

 

Ein Ziel selbst erreichen können, heißt nicht, auf Hilfe verzichten zu müssen

Wenn hier davon die Rede ist, dass Ihr Ziel von Ihnen selbst erreichbar sein muss, so soll das nicht heißen, dass Sie keine Hilfe suchen oder annehmen können. Sie können sich jederzeit helfen lassen und Leute darum bitten, Ihnen zu helfen. Das ist sogar in den meisten Fällen zu empfehlen, da uns andere Menschen erheblich dabei helfen können, ein Ziel zu erreichen.

 

Entscheidend ist, dass Ihr Ziel von keiner anderen Person abhängt

Das Wesentliche ist, dass das Erreichen Ihres Zieles nicht von dem Wohlwollen oder einer Entscheidung anderer Menschen abhängen darf. Denn das können Sie nicht beeinflussen. Wenn Sie aber Hilfe brauchen, können Sie sich selbst aktiv darum kümmern. Und wenn Ihnen ein Mensch nicht helfen will, können Sie zu jemand anderen gehen.

 

 

        Die ersten Schritte auf dem Weg zu Ihrem Ziel .

 

 Dadurch dass Sie Ihre Ziele aufschreiben, programmieren Sie sich selbst und vor allem Ihr Unterbewusstsein darauf, auf das jeweilige Ziel hinzuarbeiten. Damit Ihr Unterbewusstsein die Botschaften auch verstehen kann, gilt es einige Regeln bei der Formulierung Ihrer Ziele zu beachten.

                 

Hier folgen weitere Regeln, wie Sie Ihre Ziele am wirkungsvollsten Formulieren.

 

Regel Nr. 3: Schreiben Sie so viele Details zu Ihren Zielen auf, wie möglich

 

Beschreiben Sie Ihr Ziel möglichst detailreich. Das hat zwei Gründe: Einerseits geben Sie Ihrem Unterbewusstsein auf diese Art Bilder vor, was es ihm erleichtert, auf das Ziel hinzuarbeiten. Andererseits können Sie so die Gefahr einschränken, dass sich Ihr Ziel nachher ganz anders entwickelt, als Sie sich das vorgestellt haben.

Stellen Sie sicher, dass Sie auch erreichen, was Sie wirklich wollen

Nehmen wir einmal an, Sie suchen eine Wohnung. Sie überlegen sich, was Sie alles wollen und formulieren Ihr Ziel: "Ich habe bis Anfang Oktober eine 3-Zimmer-Wohnung in einer ruhigen, grünen Gegend." Bei dieser Formulierung bleiben eine große Anzahl von Merkmalen Ihrer zukünftigen Wohnung offen. Sie haben z.B. nichts darüber gesagt, ob die Wohnung hell sein soll, wie groß sie sein soll, in welchen Zustand sie sein soll usw.

Sehen Sie Ihre Zielformulierung einmal wie einen Bestellzettel

Stellen Sie sich vor, Sie bestellen Ihr Ziel wie Sie ein Kleid oder einen Anzug im Katalog bestellen. Da geben Sie auch die Größe, die Farbe und den Preis an, damit Sie das passende Kleidungsstück bekommen. Bei Zielen ist das genauso wichtig, denn wenn Sie wichtige Details offen lassen, erfüllt sich Ihr Ziel vielleicht auf eine Art und Weise, die Ihnen hinterher gar nicht gefällt.

Beispiele

Wenn Sie vielleicht viel Geld besitzen wollen, schreiben Sie genau auf, wieviel Geld, in welcher Währung und wie Sie es angelegt haben - z.B.: "Ich habe in zwei Jahren 250.000,- EUR in Erfolgsaktien angelegt." Wenn Sie abnehmen wollen, dann schreiben Sie auf, wieviel Sie wiegen wollen und wie lange Sie Ihr neues Gewicht halten wollen, z.B.: "Ich nehme in zwei Monaten 5 Kilo auf eine so natürliche Weise ab, das ich dieses Gewicht für die nächsten Jahre problemlos halten kann."

 

Ein weiteres Detail: Machen Sie sich Ihre Motivation für Ihr Ziel klar.

 

Zu einer detailgenauen Beschreibung eines Zieles gehört es auch, dass Sie Ihre Motivation, also den Grund dafür aufschreiben, warum Sie dieses Ziel erreichen wollen.

 

 Dies hilft Ihnen vor allem in Phasen, in denen Sie entmutigt sind und das Ziel vielleicht völlig anzweifeln. Sie können sich dann immer wieder selbst daran erinnern, warum Ihnen das Ziel so wichtig ist. Außerdem kann so vielleicht Ihr Unterbewusstsein Ihnen einen Weg zeigen, wie Sie das, was Sie wollen, leichter erreichen können.

 

So finden Sie die Motivation für Ihr Ziel.

 

Stellen Sie sich doch einmal die folgenden Fragen:

        Was genau macht mein Ziel eigentlich so attraktiv für mich?

        Welche Vorteile habe ich davon, wenn ich dieses Ziel erreicht habe?

        Was hat mein Ziel für wunderbare Folgen für mich und andere?

 

Schreiben Sie Ihre Motivation gleich hinter Ihr Ziel

Beispiel für eine Zielformulierung mit Motivation:

Ich segle ein halbes Jahr in der Karibik, weil ich mich frei und unabhängig fühlen will und weil ich so über meine Zukunft nachdenken kann und losgelöst von allen Alltagsproblemen bin.

 

Regel Nr. 4: Schreiben Sie immer auch auf, was Sie alles in Ihrem Leben behalten wollen.  

 

Auch Nachteile können motivieren. Eine hilfreiche Strategie kann es deshalb sein, sich einmal die persönlichen Nachteile auszumalen, falls man das Ziel nicht erreicht. Das kann Sie sehr motivieren, weiter am Ball zu bleiben.

                 

Wenn wir ein Ziel in unserem Leben erreichen, dann verlieren wir oft etwas anderes dafür. Sie haben z.B.  Ihr Ziel erreicht und den gut bezahlten Arbeitsplatz in Ihrer Traumfirma bekommen. Dafür müssen Sie dort vielleicht viele Überstunden machen und verlieren Zeit, die Sie vorher mit Ihrer Familie verbracht haben.

 

 Damit die Verluste nicht zu schmerzlich werden, sollten Sie immer auch formulieren, was Sie behalten wollen.

Klarwerden darüber, was man vielleicht verlieren könnte

Es ist sehr nützlich, sich bereits beim Formulieren eines Ziels über mögliche negative Konsequenzen Gedanken zu machen. Fragen Sie sich also immer auch: "Welche möglichen negativen Konsequenzen könnte mein Ziel oder der Weg zu meinem Ziel haben? Was könnte ich möglicherweise dadurch verlieren oder gefährden? Wie kann ich diese negativen Konsequenzen im Vorfeld verhindern?"

                                      

Wenn Sie Ihre persönlichen Ziele gefunden haben, haben Sie anderen Menschen einiges voraus: Sie wissen, was Sie wollen und das ist eine wesentliche Voraussetzung für Zufriedenheit, Erfolg und ein selbstbestimmtes Leben.

Nun folgt die eigentliche Herausforderung

Sie haben Ihre Ziele gefunden, sorgfältig formuliert und müssen sich nun daran machen, sie umzusetzen. Aber Vorsicht: hier kann es heikel werden. Viele Menschen geben an dieser Stelle unvermittelt auf. Der Grund: Sie haben Angst vor ihrer eigenen Courage oder ihr Alltag, mit all seinem Stress, hält sie so in Atem, dass sie gar nicht weiter dazu kommen, sich mit ihren Zielen zu beschäftigen.

Fangen Sie an - noch heute!

Es gibt immer eine Menge von Gründen, unsere Vorhaben zu verschieben. Irgendwann geraten sie so in Vergessenheit. Sie können aber etwas dafür tun, dass Sie Ihre Ziele nicht gleich wieder aus den Augen verlieren: Schreiben Sie sich die nächsten Schritte für Ihr Ziel auf - und zwar solche, mit denen Sie heute beginnen können. Und dann fangen Sie sofort an.

Fragen Sie sich z.B.:

  • Welche konkreten Schritte, kann ich schon heute oder morgen für mein Ziel angehen?
  • Worüber kann ich nachdenken?
  • Wen kann ich anrufen?
  • Worüber brauche ich noch mehr Informationen? Und wo bekomme ich diese Informationen her?

Sorgen Sie für den richtigen Treibstoff für Ihre Ziele

Geben Sie Ihrem Ziel den nötigen Treibstoff. Der beste Treibstoff für ein Ziel ist immer, etwas zu tun. Nicht in einem Monat, nicht in einer Woche, sondern heute und morgen.

 Warten Sie nicht, bis Sie den Kontakt verloren haben, mit dem, was Ihnen wichtig ist. Beginnen Sie sofort.

Neu !!!

Seminare Gratis
Weiterbildung mit Zertifikat
Auf Spendenbasis
www.stiftungebwk.de   

 

Benefiz-Seminare der gemeinnützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur

 

...einfach googeln: stiftung ebwk

Anmerkung:

Das Verb googeln wurde 2004 in den Duden aufgenommen und leitet sich von Google ab. Beinahe ebenso häufig findet man die näher am Ursprung orientierte Schreibweise googlen, die aber im Deutschen nicht korrekt ist.

 

 

Ein Beispiel...ab August in „unserem" Theater

     ZIELE ERREICHEN

Gerade bei komplexeren Projekten ist Handlungsorientierung der Stein zum Erfolg. Arbeitstechniken, Konzeptionsstärke und Zielformulierungen tun ein weiteres dazu.Mit Gewissenhaftigkeit im Sinne von Detailgenauigkeit oder Verbindlichkeit erreichen Sie umsetzungsorientiertes Handeln. Selbstdisziplin und eine Portion Handlungssicherheit gehören dazu. Sie lernen, wie Sie Ihre Ziele so formulieren, daß sie gut erreichbar sind. Sie werden den optimalen Weg zur Zielerreichung definieren und gut einhalten können.

 

Dozenten: Željko Kostelnik, dipl.oec. /Dr. Erik Mueller-Schoppen und Team

 

 

 

 

 

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Mit freundlichen Grüssen
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Dr. Erik Müller-Schoppen
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Kommunikation


Kommunikation als Chance  - ein Führungskräfteseminar von Dr. Erik Müller-Schoppen

Benefiz-Seminar über 3 Tage auf Anfrage

Zeitrahmen pro Tag : 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Seminar für Kleingruppen von 8 - 10 Teilnehmern

Tag 1               Konfliktfreie Kommunikation

·      Das 4-Ohren-Modell

·      Feedback-Regeln

·      Aktives Zuhören

·      Überzeugende Rhetorik

·      Das Harvard-Modell

·      Die Kraft der Visionen

Tag 2               Erfolgreich Führen

·      Integrität und Authentizität

·      Führung und Selbstführung

·      Führung und Motivation

·      Die Führungskraft als Coach und Supervisor

·      Gleichgewicht der Rollen

·      Das Team

·      Mündigkeit von innen nach außen

·      Hypnotische Sprachmuster

Tag 3               Die Kraft der Ziele

·      Vision und Ziel

·      Techniken des NLP

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Seminar beginnt mit einer Einführung in die Kommunikation mit ihren Regeln und Konflikten.

In der Auseinandersetzung mit sich und den anderen lernen die Teilnehmer die Wege einer möglichen Veränderung kennen und die Chancen, die sich daraus ergeben.

Übungen in der Gruppe und in Kleingruppen vertiefen das Gelernte und ermöglichen neue Sichtweisen. 

Die Aufzeichnung der Übungen mittels Kamera verstärkt die Wahrnehmung der eigenen Person und ermöglicht eine strukturierte Reflexion.

 

Die Teilnehmer erfahren die Grundbegriffe der „Rolle Führungskraft" und ihre Einordnung in den Gesamtkomplex des Unternehmens.

Sie erkennen ihre eigenen Einstellungen und Verhaltensweisen und durch

 -auch-  kontroverse Diskussionen erleben sie die Themen aus verschiedenen Sichtweisen und erfahren verschiedenste Argumente. 

Sie erhalten Werkzeuge und Methoden, um sich „bewußt" zu werden und sich selbst zu „ertappen", um ein eigenes – vielleicht verändertes -  Verständnis in der „Rolle Führungskraft" für sich und im Unternehmen zu entwickeln.

 

Die Kommunikation ist ein strategischer Erfolgsfaktor in jedem Unternehmen.

Die Führungskraft und der Mensch in dieser Rolle ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Erfolges – oder eben auch nicht.

...von der Vision des Erfolgs zur Formulierung des Ziels... die Teilnehmer lernen die Bedeutung und Formulierung ihrer Ziele, deren Verfolgung und die Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung und Realisierung als Teil ihrer betrieblichen Aufgabe.

Techniken aus Bereichen des NLP unterstützen die Teilnehmer und bieten einen Asblick in die mögliche bewusste Veränderungsarbeit am „Ich".

 

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Das Verb googeln wurde 2004 in den Duden aufgenommen und leitet sich von Google ab. Beinahe ebenso häufig findet man die näher am Ursprung orientierte Schreibweise googlen, die aber im Deutschen nicht korrekt ist.

 

 

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     ZIELE ERREICHEN

Gerade bei komplexeren Projekten ist Handlungsorientierung der Stein zum Erfolg. Arbeitstechniken, Konzeptionsstärke und Zielformulierungen tun ein weiteres dazu.Mit Gewissenhaftigkeit im Sinne von Detailgenauigkeit oder Verbindlichkeit erreichen Sie umsetzungsorientiertes Handeln. Selbstdisziplin und eine Portion Handlungssicherheit gehören dazu. Sie lernen, wie Sie Ihre Ziele so formulieren, daß sie gut erreichbar sind. Sie werden den optimalen Weg zur Zielerreichung definieren und gut einhalten können.

 

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Freitag, 23. Oktober 2009

Weiterbildungen der Stiftung EBWK 2010


Transaktionsanalyse

Die Transaktionsanalyse (TA) ist ein aus der psychoanalytischen Theorie abgeleitetes psychotherapeutisches Verfahren, dessen Begründer der amerikanische Psychiater Eric Berne (1910-1970) ist.

 

Die TA setzt 3 teilweise untergliederte Ich-Zustände voraus und

untersucht die Kommunikation , die damit verbundenen Transaktionen, zwischen verschiedenen Ich-Zuständen sowohl intern, in einer Person sich ereignend, als auch extern, zwischen zwei Individuen.

 

Die Transaktionsanalyse ist insofern nicht nur ein psychoanalytisches Verfahren, sie stellt auch eine Theorie der menschlichen Persönlichkeit dar,

da die Art der Kommunikation innerhalb der Persönlichkeit  Auswirkungen in ihren Ergebnissen für die Gesamtpersönlichkeit hat.

 

Ziel der TA

 

Das Ziel der TA ist ein Akzeptieren der eigenen Person (Ich bin o.k., so wie ich bin, auch mit meinen Defiziten) und ethisch  notwendiger Weise eine Veränderung des gewohnten, bislang gelebten eigenen Verhaltens. Der zweite Teil geht in egozentrischen Selbstverwirklichungsideologien oft unter.

 

 Die so gewonnene Klarheit gegenüber eigenen Gefühlen und Wertungen hilft dem Klienten  Handlungsspielraum gegenüber anderen Menschen zu gewinnen, weil er durch den trainierten (intrapersonellen) Dialog in der Lage ist, Klarheit auch über die tatsächlichen Erwartungen seines Gegenübers zu erreichen.

 

 

Das Ziel der Kenntnisse über die Transaktionsanalyse ist es besonders  in schwierigen Situationen adäquat agieren und reagieren zu können.

Sowohl im persönlichen wie im professionellen Bereich ist die Kenntnis der Transaktionen von Bedeutung und eine wertvolle Hilfe im Umgang mit kritischen Partnern oder aufgebrachten, enttäuschten oder Hilfe suchenden Personen bieten.

Transaktionen

Als Transaktion werden die Äußerung einer Person sowie die direkte Reaktion darauf bezeichnet.

Es wird nun untersucht aus welchem Ichzustand beide Teile der Transaktion im Rahmen ihrer Kommunikation reagiert haben.

Erfolgt die Reaktion aus dem angesprochenen Ich-Zustand, nennt man sie eine parallele Transaktion. Parallele Transaktionen werden in der Regel parallel fortgesetzt.

 Erfolgt die Transaktion aus einem unerwarteten Ich-Zustand, wird sie gekreuzte Transaktion genannt.

Gekreuzte Transaktionen ziehen häufig bei einem oder bei beiden Gesprächspartnern einen Ich-Zustandswechsel nach sich.

Von verdeckten Transaktionen spricht man dann, wenn unter einer offenen Botschaft noch eine zweite liegt, die meist nonverbal aus einem anderen Ich-Zustand als dem der offenen Botschaft vermittelt wird.

Verdeckte Botschaften münden - wenn sie nicht bewusst gemacht und offen angesprochen werden - häufig in psychologischen Spielen.

Dr. Erik Mueller-Schoppen

Psychologischer Managementtrainer und Coach

 

 

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Anmerkung:

Das Verb googeln wurde 2004 in den Duden aufgenommen und leitet sich von Google ab. Beinahe ebenso häufig findet man die näher am Ursprung orientierte Schreibweise googlen, die aber im Deutschen nicht korrekt ist.

 

 

Ein Beispiel...ab August in „unserem" Theater

Positives Denken und Stressbewältigung

• Grundlagen des "Mentalen Trainings" • Positives Denken • Steigerung des Selbstbewusstseins • Techniken der Autosuggestion • Mentale Entspannungstechniken • Stimmungsbeeinflussung durch "Mentales Training" • Steigerung der Intuition • Einführung in Entspannungstechniken - Autogenes Training - Mentales Training - Muskelentspannung • Kurzentspannungsmethoden im Überblick • Die „8-Minuten-Pause" und ihre Wirkung auf die Konzentration • Die Kunst der Langsamkeit und ihre Wirkung auf das Wohlbefinden • Farbmeditationen zur Entspannung und Kreativität • Kurzpausen zur Regeneration • Der Ort der Ruhe in der Vorstellung • Musikentspannung • Transfer und Umsetzung in die Praxis

 

Dozenten: Željko Kostelnik, dipl.oec. /Dr. Erik Mueller-Schoppen und Team

 

 

 

 


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Weiterbildungen der Stiftung EBWK

Jet Lag

Over the last 100 years, new technology has made it faster, easier, and far more common for people to travel internationally. But one challenge that technology still hasn't overcome is jet lag.
Most people experience jet lag when they travel long distances and cross into a different time zone. Being jet lagged is basically like having the clock inside your body set to the wrong time. Symptoms usually include fatigue, trouble sleeping, and feeling generally out of sync.
Jet lag can put a damper on a fun trip, but some people find creative ways to deal with it. If you can't sleep and you're in a cool new city, you might as well go out and party, right?

Im Laufe der letzten 100 Jahre hat neue Technologie es schneller, leichter, und viel üblicher für Leute gemacht, um international zu reisen. Aber eine Herausforderung, die Technologie noch nicht überwunden hat, ist Jet Lag.

 

Die meisten Menschen erfahren Jet Lag, wenn sie lange Entfernungen reisen und kreuzen in eine unterschiedliche Zeitzone . Jet lagged zu sein,  ist ähnlich wie die Uhr innerhalb Ihres Körpers zur falschen Zeit  festgesetzt zu haben. Symptome schließen gewöhnlich Erschöpfung, unruhiger Schlaf, und ein Gefühl allgemein asynchron zu ein.

 

Jet Lag kann einen Dämpfer auf eine lustige Reise sein, aber einige Menschen finden kreative Wege, sich damit zu befassen. Wenn Sie nicht schlafen können und Sie in einer coolen neuen Stadt sind, könnten Sie ebenso ausgehen und Party machen, oder?

 

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