Freitag, 4. Februar 2011

Studentenjobs

Studentenjob

Der Anteil der Studierenden, der neben dem Studium arbeiten muss ist
z.B. bei Baccelor-Studierenden auf 66% gestiegen. Über 15 Stunden in
der Woche wenden sie pro Woche für den Nebenjob auf. Knapp die Hälfte
der Studierenden muss Studiengebühren zahlen. 30% der Gebührenzahler
bezahlen die Gebühren mit Mitteln aus einem Verdienst. Besonders
Studierende aus hochschulfernen und einkommensschwächeren
Elternhäusern jobben.

Sonntag, 16. Januar 2011

Zen

Zen-Buddhismus oder Zen (jap. zen) ist eine in China ab etwa dem 5. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung entstandene Strömung oder Linie des Mahayana-Buddhismus, die wesentlich vom Daoismus beeinflusst wurde. Der chinesische Name Chan stammt von dem Sanskritwort Dhyana.  Dhyana bedeutet frei übersetzt so viel wie „Zustand meditativer Versenkung", was auf das grundlegende Charakteristikum dieser buddhistischen Strömung verweist, die daher auch gelegentlich als Meditations-Buddhismus bezeichnet wird.

Ab dem 12. Jahrhundert gelangte Chan auch nach Japan und erhielt dort als Zen eine neue Ausprägung, die in der Neuzeit in wiederum neuer Interpretation in den Westen gelangte. Die in Europa und den USA verwendeten Begriffe zum Zen stammen meistens aus dem Japanischen. Aber auch koreanische, vietnamesische und chinesische Schulen haben in jüngerer Zeit Einfluss im westlichen Kulturkreis erlangt.

Wikipedia 2011


Zen & Buddhismus

Zen – Buddhismus – Zen - Za-Zen

 

Leer, lautlos und ohne Sein ist die wahre Natur aller Erscheinungen. Denn in Wirklichkeit gibt es kein Wesen für sich. Keinen Anfang gibt es und kein Ende, auch keine Mitte. Denn alles ist nur Illusion, gleich einem Traum oder Trugbild.

Prjnaparamita


Montag, 10. Januar 2011

Zen

Zen-Buddhismus oder Zen (jap. zen) ist eine in China ab etwa dem 5. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung entstandene Strömung oder Linie des Mahayana-Buddhismus, die wesentlich vom Daoismus beeinflusst wurde. Der chinesische Name Chan stammt von dem Sanskritwort Dhyana.  Dhyana bedeutet frei übersetzt so viel wie „Zustand meditativer Versenkung", was auf das grundlegende Charakteristikum dieser buddhistischen Strömung verweist, die daher auch gelegentlich als Meditations-Buddhismus bezeichnet wird.

Ab dem 12. Jahrhundert gelangte Chan auch nach Japan und erhielt dort als Zen eine neue Ausprägung, die in der Neuzeit in wiederum neuer Interpretation in den Westen gelangte. Die in Europa und den USA verwendeten Begriffe zum Zen stammen meistens aus dem Japanischen. Aber auch koreanische, vietnamesische und chinesische Schulen haben in jüngerer Zeit Einfluss im westlichen Kulturkreis erlangt.

Wikipedia 2011







Dienstag, 14. Dezember 2010

Fwd: Neuster SBS Radio Wirtschaftsreport


Liebe Freunde und Kollegen,

 

Down Under ist wirtschaftlich ganz oben – dieses Fazit zieht Dr Klaus Wiegel in der neusten Ausgabe des 'Wirtschaftsreports'.

 

Hier ist der Link zu diesen hoerenswerten Gespraechen:

 

https://sites.google.com/site/australiawirtschaftsreport/aktuelle_sendungen

 

Herzlichst,

 

Wolfgang Mueller

Journalistenbüro Sydney

www.journalistenbuero-sydney.com

 

 




Montag, 22. November 2010

Interview der Internetzeitung NEWS mit Dr. Erik Mueller-Schoppen

......................................NEWS - 1899................................................

 Interview der Internetzeitung NEWS mit Dr. Erik Mueller-Schoppen

Das Gespräch führte Zeljko Kostelnik – Stellvertretender Chefredakteur.

ZK.: Sehr geehrter Herr Dr. Mueller-Schoppen, warum gerade dieses Seminarangebot „Spirituelle Intelligenz und  Ethik des wirtschaftenden Menschen  - Führung durch Bewusstes-Sein", es ist meines Wissens das dritte Seminar zum Thema Wirtschaftsethik von Ihnen, sie sind Autor des Buches „Zum Glück" und „ Du kannst nur mit dem Herzen führen" , was  Managern, Wirtschaftsführern, Angestellten unterschiedlichster Couleur,  Psychotherapeuten, Theologen und innovativen Menschen schon viele vertiefende Hintergrundinformationen zur Theorie der „Spirituelle Intelligenz liefert, also warum dieses Seminar?

Dr. EMS: Als gelernter Psychotherapeut und Theologe demonstriere ich  in zahlreichen Anwendungsbeispielen, wie die Teilnehmer diese Theorien und Modelle optimal in den Arbeits-Alltag integrieren und für sich nutzen können.

ZK.: Worum geht es genau?

Dr. EMS:  In diesem Seminar geht es um „Spirituelle Intelligenz und wie wir weise und glücklich im Berufsleben sein können. Nach Daniel Goleman`s „Emotionaler Intelligenz geht es bei Spiritueller Intelligenz  über rein rationale Fähigkeiten hinaus, um die besondere Fähigkeit, Entscheidungen und Handlungen „weise" zu vollziehen. Auch  Sinngebung, die Gabe der Inspiration und eine allgemein „erfolgreiche" Lebensführung sind Fähigkeiten, die hier im Rahmen der Spirituellen Intelligenz beschrieben werden.

ZK.: Worum geht es bei der Ethik des wirtschaftenden Menschen ?

Dr. EMS: Gegenstand einer Ethik des wirtschaftenden Menschen ist die Anwendung ethischer Prinzipien auf den Bereich wirtschaftlichen Handelns. Zentrale Werte sind dabei Humanität, Solidarität und Verantwortung. Eine pragmatisch - geradezu Zen-Buddhistische- Rechtfertigung wirtschaftsethischer Normen ergibt sich aus den Folgen wirtschaftlichen Handelns auf andere Menschen und die Umwelt. Maßstäbe hierfür sind soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit.

ZK.: Was sind die Inhalte des Seminars?

Dr. EMS: Die Inhalte des 3tägigen Seminars sind u.a.: Begriffe: Ethik, Moral, Grundfragen der Wirtschaftsethik, Werte und Wissenschaft, Eigentum, Wirtschaftender Mensch und Umwelt, Unternehmensethik. Konsumentenethik, Psychologie des Bewusstseins usw.

ZK.: Das Seminar umfasst ca. 33 Ustd. Und findet von Freitag bis Sonntag in einem  Kloster statt, wie ich gelesen habe, ein angemessener Ort. Viel Glück und Erfolg in den Seminaren.

 

Dr. Erik Müller-Schoppen studierte Psychologie, Pädagogik, Geographie und Theologie in Köln und Bonn, wo er auch das 1. und 2. Staatsexamen ablegte und später über das Thema Erziehungswissenschaften und Psychoanalyse promovierte.

Seit  1969 entwickelt er Lerntechniken auf der Basis der Montessori-Pädagogik und hielt Vorträge und Seminare als freier Trainer bei großen Konzernen wie Coca-Cola, Hella, VW wie auch mittelständischen Unternehmungen und Institutionen wie Heinemann, Caritas . Der Querdenker gehört zu den Erfindern des Infotainments. Seit 2004 ist er Vorstandsvorsitzender der gemeinnützigen Stiftung Erziehung und Bildung & Wissenschaft und Kultur, die z. B. durch das Pisa-Projekt  ganzheitliches Lernen fördert. Er führt seit 1986 eine Praxis für Psychotherapie und leitete das Bildungszentrum des größten europäischen Naturheilkundefortbildungsinstituts DPS in Düsseldorf.

Neueste Veröffentlichungen sind z.B. „99 Fragen zum Glück" (Buddhismus für Unerleuchtete) ,  „Du kannst nur mit dem Herzen führen" ,„Managementwissen" und „Kommunikation in der Beratungspraxis.

 

 

 


Spirituelle Intelligenz – Heilung durch Bewusstes-Sein

Spirituelle Intelligenz – Heilung durch Bewusstes-Sein

„Heilung, Selbstheilung, Lebenshilfe, Lebensglück"
 

 

In diesem Intensiv-Seminar geht es um „Spirituelle Intelligenz und wie wir glücklich und gesund sein können und dies an andere Menschen weitergeben. Nach Daniel Goleman`s „Emotionaler Intelligenz geht es bei Spiritueller Intelligenz  über rein rationale Fähigkeiten hinaus, um die besondere Fähigkeit, Entscheidungen und Handlungen „weise" zu vollziehen. Auch  Sinngebung, die Gabe der Inspiration und eine allgemein „erfolgreiche" Lebensführung sind Fähigkeiten, die hier im Rahmen der Spirituellen Intelligenz beschrieben werden.

 

Das Seminar liefert Heilpraktikern, Psychotherapeuten, Ärzten und innovativen Menschen vertiefende Hintergrundinformationen zur Methode „Spirituelle Intelligenz – Heilung durch Bewusst-Sein

 Der Psychotherapeut und Theologe Dr. Erik Mueller-Schoppen demonstriert in zahlreichen Anwendungsbeispielen, wie Sie diese Selbsthilfetechnik optimal in den Alltag integrieren und für sich nutzen können.

 

Inhalte u.a.:

  • Die reine Bewusstheit finden
  • Sein Selbst kennen lernen
  • Bewusstseinserweiterung
  • Psychologie des Bewusstseins
  • Kreativität fördern
  • Ego und Bewusstsein
  • Ziele des Lebens

 

 Seminar Sa und So jeweils von 18.45 – 22.00 Uhr ca. 8 Ustd.

 

Dr. Erik Müller-Schoppen studierte Psychologie, Pädagogik, Geographie und Theologie in Köln und Bonn, wo er auch das 1. und 2. Staatsexamen ablegte und später über das Thema Erziehungswissenschaften und Psychoanalyse promovierte.

Seit  1969 entwickelt er Lerntechniken auf der Basis der Montessori-Pädagogik und hielt Vorträge und Seminare als freier Trainer bei großen Konzernen wie Coca-Cola, Hella, VW wie auch mittelständischen Unternehmungen und Institutionen wie Heinemann, Caritas . Der Querdenker gehört zu den Erfindern des Infotainments. Seit 2004 ist er Vorstandsvorsitzender der gemeinnützigen Stiftung Erziehung und Bildung & Wissenschaft und Kultur, die z. B. durch das Pisa-Projekt  ganzheitliches Lernen fördert. Er führt seit 1986 eine Praxis für Psychotherapie und leitete das Bildungszentrum des größten europäischen Naturheilkundefortbildungsinstituts DPS in Düsseldorf.

Neueste Veröffentlichungen sind z.B. „99 Fragen zum Glück" (Buddhismus für Unerleuchtete) ,  „Du kannst nur mit dem Herzen führen" ,„Managementwissen" und „Kommunikation in der Beratungspraxis.